Werden Sie Pate

Es gibt jetzt die Möglichkeit, für einzelne Teile im Kircheninneren Patenschaften zu übernehmen. Eine gute Gelegenheit, gezielt bei der Renovierung mitzuhelfen.

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Der elektronische Opferstock

Stumm und geduldig harrt er seiner Wohltäter, und doch ist der Ruf des Opferstockes seit dem alten Luther angekratzt (“wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt”). Ein Opferstock ist wahrlich nicht zu beneiden.

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Printmedien

Nicht minder gigantisch

Annähernd 400 Musiker füllten die Bühne, das Orchester war mit 125 Musikern besetzt, der Chor mit 271 Sängern. Kurz bevor er den Saal betrat, in dem etwa 2000 Menschen im Publikum saßen, darunter Geistliche, Adelige, Parlametarier und Freunde, legte das Publikum alle förmliche Zurückhaltung ab und begrüßte mit lautem und einhelligem Jubel den Dirigenten ... So berichten Zeitgenossen von der Uraufführung des Oratoriums „Elias“ am 29. August 1846 in der Town Hall von Birmingham, die der damals kurz vor seinem jähen Tod 1847 stehende 37-jährige Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy selbst dirigierte. Und wie war's bei der Aufführung des „Elias“ in der Altöttinger Basilika St. Anna? Rund heraus: Nicht weniger gigantisch als damals.

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WACKER-Werkkapelle spielt für die Basilika

Benefizkonzert am 21. Juni soll späten Geldsegen für die Generalsanierung bringen. - Altötting. Die WACKER-Werkkapelle unter Leitung von Christian Kremser ist überzeugt, dass ihr Musik-Programm gefällt und bestens in die Kirche passt. Am Sonntag, 21. Juni, 17 Uhr, gestaltet sie ein Benefizkonzert zugunsten der Generalsanierung der Basilika St. Anna.

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Sie verkündet den Klang des universalen Heils

Nach umfassender Renovierung erhielt die Marienorgel gestern den Segen – Wohltäterstein enthüllt. - Altötting. Was Kirchenmusik betrifft, ist Dr. Paul Hinder nicht gerade verwöhnt. Als Bischof ist der Kapuziner zwar ein ranghöher Geistlicher, doch in seinem Bistum gibt es nur eine einzige Orgel. Das Vikariat von Süd-Arabien ist sein Zuständigkeitsbereich, die einzige Königin der Instrumente, der er lauschen kann, ist ein Geschenk des Sultans von Oman, sie steht in der Kirche in Muskat. Um so mehr zeigte sich der Geistliche von der Marienorgel beeindruckt, die er gestern im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes segnete – ein Akt, welcher nicht nur den Abschluss der Renovierung der Orgel markierte, sondern der General- Sanierung der Basilika insgesamt. Rund 7,5 Millionen Euro gaben die Kapuziner dafür aus, 360 000 Euro davon entfallen allein auf die um- fassenden Arbeiten an der Orgel.

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Bischof von Arabien segnet die Marienorgel

Pontifikalmesse mit Kapuziner Paul Hinder in der Basilika – Am Samstag spricht er über den christlich-islamischen Dialog. - Altötting. Eine Stimme der Vernunft aus Arabien: So wird der Kapuziner Paul Hinder oft genannt. Der Schweizer ist Bischof und Apostolischer Vikar von Süd- Arabien und äußert sich immer wieder über das Zusammenleben von Christen und Muslimen. Tun wird er das auch am morgigen Samstag in Altötting: Ab 16 Uhr spricht Bruder Paul, wie er im Orden kurz und bündig genannt wird, im Begegnungszentrum zum Thema „Kirche in Arabien - was tut ein Bischof am persischen Golf?" Ein Beitrag zur Frage des christlich-islamischen Dialogs steht zu erwarten - die Möglichkeit zum Gespräch inbegriffen. Am Abend hält er um 20 Uhr die Vorabendmesse mit Predigt in der Basilika.

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Erst die Radikalkur, jetzt das Feintuning

Renovierung der Marienorgel der Basilika geht in die letzte Runde – Aufwendige Maßnahme kostet 360 000 Euro – Orgelsegnung am 10.Mai. - - Altötting. Eigentlich ist Oliver Günther Orgelbauer. Manchmal fühlt er sich aber auch wie ein Kletterer. Dann nämlich, wenn er beruflich mit ganz großen Instrumenten zu tun hat - so wie aktuell mit der Marienorgel der Basilika, der zweitgrößten ihrer Art im Bistum Passau, mit ihren 90 Registern und fünf Manualen. - Welch gewaltige Dimension sie hat, wird allein beim Blick auf die größte Pfeife, die sich zusammen mit Ihresgleichen ausgelagert im Brüstungswerk an der Empöre befindet, klar. Das Subkontra-C ist über zehn Meter lang, schwingt gerade einmal mit 16 Hertz. Doch auch die Pfeifen im eigentlichen Orgelgehäuse können sich sehen lassen. Viele von ihnen messen über fünf Meter. Und sie sind nicht allein: In Summe - inklusive der allerkleinsten (siebengestrichenes C, 15 000 Hertz), die gerade einmal eine klingende Länge von sechs Millimetern hat - hat die Marienorgel 5721 Pfeifen.

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Gefeierte Heimkehr

Weihnachtsgala wieder in der Basilika Altötting. Zwei Jahre lang war die Veranstaltung selbst auf „Herbergssuche", am gestrigen Sonntag aber kehrte die Europäische Weihnacht „heim" in die St-Anna-Basilika. Im nahezu ausverkauften Gotteshaus war einmal mehr die Weihnachtsgeschichte in Verbindung mit alpenländischen Klängen zu hören. Ein Mehr an Tradition wäre dabei wohl kaum möglich gewesen: nach zweijährigem, baubedingtem Ausweichen in Stiftskirche und Kongressforum endlich wieder am angestammten Platz, nach der Abwechslung mit Senta Berger im vergangenen Jahr heuer wieder mit Schauspieler Christian Wolff als Sprecher, dazu erneut der Tölzer Knabenchor, das Blechbläsersextett „Ensemble Classique" und Martina Merk an der Harfe. So gerüstet, konnte die erprobte Mischung aus Musik und Erzählung kaum anders, als abermals ein Erfolg zu werden und ein klares Zeichen dafür zu setzen, dass man um eine Fortsetzung in den nächsten Jahren wohl nicht bangen muss. Und das bis auf weiteres auch am traditionellen Ort. - ckl

Das Adventsingen – zurück in der Basilika

800 Besucher erlebten die Aufführung am Samstag – Pater Norbert Schlenker ersetzt Rudolf Kessler als Sprecher. - Noch drei Termine stehen aus. - Altötting. Die Zeit, in der ein Ausweichquartier herhalten musste, ist vorbei - und eine Ära ist zu Ende. Zwei Jahre lange konnte die Basilika nicht als Veranstaltungsort fürs Altöttinger Adventsingen der Liedertafel genutzt werden, weil das große Gotteshaus wegen der Generalsanierung geschlossen war. Nun steht sie wieder zur Verfügung. Und das Publikum kommt noch immer zahlreich, um sich von den Gruppen in vorweihnachtliche Stimmung versetzen zu lassen. Allein bei der Aufführung am Samstag wurden 800 Besucher gezählt. Nicht mehr erlebt haben diese Rudolf Kessler als Sprecher.

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Glaselemente ersetzen Holzkonstruktionen

Windfänge an den zwei Nebentüren der Basilika neu gestaltet. - Altötting. Die feierliche Altarweihe am 12. Oktober durch Bischof Stefan Oster war der krönende Abschluss der zweijährigen Generalsanierung der Basilika St. Anna. Und doch fallen immer noch einige dringende Arbeiten an, unter anderem die Renovierung der beiden Orgelwerke. Und auch an den Türen hat sich noch etwas getan. Kürzlich waren dort Handwerker Zugange, sie bauten einen neuen Windfang ein.

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Basilika: Schutz und Sicht

Altöttinger Liebfrauenbote. - Die feierliche Altarweihe am 12. Oktober durch Bischof Stefan Oster war der krönende Abschluss der zweijährigen St. Anna-Basilika-Generalsanierung. Und doch fallen noch einige, dringende Arbeiten an, u. a. die Renovierung der beiden Orgelwerke. Außerdem wurden in der Woche vom 16.-23. November Arbeiten im Eingangsbereich vorgenommen.

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Niemand traute es sich zu – ein Maurer sprang ein

Das monumentale Gewölbe der Basilika St. Anna und seine ungewöhnliche Geschichte - Josef Leberer realisierte das schwierige Projekt. - Altötting. Lang hat die Sanierung der Basilika St. Anna, die ja erst kürzlich mit der Altarweihe offiziell abgeschlossen wurde, gedauert. Erst wurde außen nachgebessert, dann verlagerten sich die Arbeiten ins Innere des Gotteshauses, das dafür rund eineinhalb Jahre lang geschlossen wurde. Ausführlich berichtete die Heimatzeitung über die einzelnen Schritte der in Summe rund 7,5 Millionen Euro teuren Maßnahme - ein geschichtlicher Aspekt kam dabei aber nicht zur Sprache. Auf die ungewöhnlichen Umstände der Errichtung des Gewölbes, das im Zuge des aktuellen Vorhabens ebenfalls renoviert wurde, weist nun die Burghauserin Ilse Haft hin.

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