Werden Sie Pate

Es gibt jetzt die Möglichkeit, für einzelne Teile im Kircheninneren Patenschaften zu übernehmen. Eine gute Gelegenheit, gezielt bei der Renovierung mitzuhelfen.

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Das Patrozinium

Die Kapuziner wurden beauftragt, neben das Kloster und die Klosterkirche St. Anna eine neue Kirche zu bauen. Somit hatte diese zwei Funktionen zu erfüllen als größere Klosterkirche und zugleich als große Wallfahrtskirche. Aus diesem Grund wurde das Patrozinium der Klosterkirche der Kapuziner für die neue Kirche übernommen.

Damit gab es in Altötting bis 1953 zwei St. Anna-Kirchen. Ab diesem Jahr wurde die Klosterkirche in St. Konrad umgetauft. Seit 1930 beherbergt sie den Grabaltar des hl. Bruders Konrad.

An der Fassade der Basilika finden wir zwischen den Monumentalfiguren, den Ahnherrn und Vätern des Glaubens Adam, Isai, David und Abraham in einer goldenen Sonne den Namen der großen Ahnfrau. Sankt Anna grüßt alle Wallfahrer und Besucher aus nah und fern, wenn sie auf die neobarocke Fassade der päpstlichen Basilika zugehen.

In vielen Gnadenbildern begegnen uns drei Generationen zusammen: Die Großmutter Anna, die Mutter Maria und das Kind Jesus. Drei Generationen in friedvoller Eintracht, ein Vorbild für unsere Familien. Maria hatte viel von ihrer Mutter Anna mitbekommen. Eine Generation gibt der anderen weiter, was sie zum Leben braucht, um wie viel mehr gilt das für Maria, die dazu auserwählt war, den Erlöser zur Welt zu bringen: Ehrfurcht, Liebe, Frömmigkeit, Lauterkeit, Herzenswärme, Güte, Gottvertrauen, Achten auf die göttlichen Gebote und ja sagen zum Willen Gottes. Maria schöpfte aus dem reichen Brunnen. Ein Strom der Gnade floß von Anna über Maria durch Jesus bis zu uns - und fließt bis heute.