Werden Sie Pate

Es gibt jetzt die Möglichkeit, für einzelne Teile im Kircheninneren Patenschaften zu übernehmen. Eine gute Gelegenheit, gezielt bei der Renovierung mitzuhelfen.

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Der elektronische Opferstock

Stumm und geduldig harrt er seiner Wohltäter, und doch ist der Ruf des Opferstockes seit dem alten Luther angekratzt (“wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt”). Ein Opferstock ist wahrlich nicht zu beneiden.

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Rupertusaltar

Rupertusaltar - D 5 - D 5a

Nach der Legende hat Bischof Rupert von Salzburg den Bayernherzog Theodo getauft. Der Kern der Legende ist die geschichtliche Tatsache, dass um 690 der Abt- und Wanderbischof Rupert aus Worms am Rhein zum Bayernherzog Theodo nach Regensburg kam, um ihm seine Dienste zur Missionierung des halbchristlich gewordenen Bayernvolkes anzubieten. Der Herzog war darüber hoch erfreut und wies dem Bischof zuerst den Ostteil des Bayernlandes an. Über Lorch und den Wallersee kam Rupert in die ehemalige Römerstadt Juvavum, später Salzburg genannt. Dort erschien ihm die Gründung einer Bischofsstadt möglich. Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts gehörte Altötting in geistlichen Dingen zum Erzbistum Salzburg. -

Am Beichtstuhl: das Herz des Erlösers.

 

• Die Patenschaft für Altar D 5 und Altarbild D 5 a ist vergeben.